Artikel Woman Ausgabe 14.09.2012





 
 Journal Niederösterreich - Ausgabe 16 Nov. 2010


Der Sozialpartner-Gipfel aus Sicht der Zukunftsgeneration

Baumeisterin Ing. Nadja Wasserlof, Vorstandsmitglied der Jungen Wirtschaft Niederösterreich, war beim Sozialpartner-Gipfel am 18. und 19. Oktober 2010 in Bad Ischl dabei.


 
 Bauzeitung Ausgabe Nr.4/5 29.01.2010


PORTRAIT
Für frischen Wind sorgt die niederösterreichische Baumeisterin Nadja Wasserlof. Als Frau am Bau behauptet sie sich im Projektmanagement und ist davon überzeugt, dass einzig Qualität der richtige Weg zum Erfolg ist.

http://www.diebauzeitung.at/ireds-101067.html



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 30_Bauzeitung_Nr_4_5_100129.pdf



 
 NÖN - Ausgabe Wo 47 - 18.11.2009


Baumeisterin will Vorbild sein

PRÄMIERT / Nadja Wasserlof ist mit ihrem Unternehmen erfolgreich unterwegs.

WIENER NEUDORF / Baumeisterin Nadja Wasserlof wurde mit dem WOMAN-Award ausgezeichnet.
In der Kategorie "Frauen in Forschung und Technologie" gehörte sie zu den drei Preisträgerinnen:
"Dieser Preis ist ein Signal für junge Mädchen auch männerdominierte Berufe zu ergreifen". Ein Vorbild für junge Mädchen wollte Wasserlof schon immer sein: Technische Berufe können nicht nur finanziell sondern auch inhaltlich sehr interessant sein." Vor mehr als 10 Jahren hat sie ihren Berufsweg in dieser Branche eingeschlagen und hat es "nie bereut". Inzwischen ist sie mit ihrem eigenen Unternehmen erfolgreich, Firmen wie Marc O'Polo oder Burger King zählen zu den Kunden von " Wasserlof Generalplanung & Projektmanagement."


 
 Wirtschaftsblatt - Ingenieurblatt 25.06.2009


Bauingenieurin und Planerin Nadja Wasserlof: "Bild der Technikerin neu darstellen"

Nadja Wasserlof ist Planerin und Projektmanagerin in Mödling/ NÖ. Als Bauingenieurin ist sie u.a. in der Projektleitung und ?steuerung, der Erstellen der Einreich- und Ausführungsplanung und der Projektentwicklung tätig.


WirtschaftsBlatt: Wann begann Ihr Interesse für Technik?

Nadja Wasserlof: Leider gab es in meiner Familie niemanden, der in einem technischen Beruf tätig war, geschweige denn auf die Idee gekommen wäre, mich in dieser Hinsicht zu bestärken. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich erst sehr spät, nach der AHS-Matura, selbst ein Interesse für die Technik, im Speziellen die Baubranche, entdeckt habe.

Warum entscheiden sich so wenige Frauen für einen technischen Beruf?

Meiner Meinung nach fängt das eingeübte Rollenbild schon in der Kindheit an. So geht es dann die gesamte Schullaufbahn weiter. In anderen Ländern, zum Beispiel in den ehemaligen Ostblockländern, ist es ganz normal, dass Frauen Bauingeneurinnen, Physikerinnen und Kranfahrerinnen sind. Hilfreich wäre es, den Kindern von klein auf einen Zugang zur Technik zu verschaffen und das Bild der Technikerin neu darzustellen. Eine Technikerin ist kein "Mannsweib", burschikos und unattraktiv. Eine Technikerin ist weiblich, gebildet, verdient besser als Ihre Altersgenossinnen in "typisch weiblichen" Berufen.

Gibt es Schwierigkeiten für Ingenieurinnen?

Ich sehe keine beruflichen Schwierigkeiten. Erst in den höheren Ebenen wird es schwerer, gegen die "gläserne Decke" anzukommen. Das war unter anderen auch ein Grund dafür, mich selbstständig zu machen.

Welchen Rat geben Sie jungen Ingenieurinnen?

Mut haben, sich etwas zutrauen, eine gute Ausbildung genießen, immer weiter lernen und sich gegenseitig unterstützen.

Sind Sie mit Ihrem Job zufrieden?

Sehr! Ich bin sehr erfolgreich mit meiner eigenen Firma und könnte mir keinen schöneren und spannenderen Beruf vorstellen.

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/379653/index.do


 
 Junge Wirtschaft Ausgabe Juni 2009


Im Frühjahr fand erstamls eine Messereihe der Jungen Wirtschaft ins Ausland statt. Ziel war die ISH-Messe in Frankfurt. Sie ist die Weltleitmesse für den Bereich Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien.
Die ISH war eine Veranstaltung der Superlative. Mit rund 2.300 Ausstellern wurde sie ihrem Ruf als internationale Leitmesse mehr als gerecht. In der Messewoche stürmten mehr als 200.000 BesucherInnen das Gelände, auf dem Firmen mit Ständen bis zu mehreren tau-send m² vertreten waren.
Unter der Leitung von Bmstr. Walter Seemann, stv. JW-Bundesvosritzender, nahm eine österreichische Delegation an der ISH teil. Mag. Sturm (Handelsdelegierter) und Dr. Weinartner (stv. Handelsdelegierter) von der Außenhandelsstelle Frankfurt garantierten ein reichhaltiges und informatives Programm, das bei der Gruppe ein sehr positives Echo hervorrief. Die Präsentation von den Big-Playern dieses Bereichs wie Buderus, Grohe, Hoval uam. gaben einen guten Überblick über die Produktinnovationen am puls der Zeit und brachten die TeilnehmerInnen auf den neuesten Wissensstand auf diesem Fachgebiet.

http://www.jungewirtschaft.at/jwmagazin/jwmagazin_1_09.pdf


 
 Krone Niederösterreich - 21.10.2006


Diese Frau hat Power:
Nadja Wasserlof aus Mödling muß als Baumeisterin in einem harten Beruf ihren Mann stellen. "Dazu gehören gute Kontakte, fachliches Können und Fingerspitzengefühl", sagt sie. Probleme mit Männern auf der Baustelle? "Nein, und das Geschäft läuft gut", sagt Wasserlof. Eine "Frau in der Wirtschaft" die genau weiß, wo's langeht.